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Die Kunst des Schröpfens

1. Einblick in die Geschichte
Das Schröpfen zählt zu den traditionellen Heilmethoden und ist mehr als 5000 Jahre alt. Es ist eine Therapiemethode, die sich seit Generationen in der Volksmedizin bewährt und in ihrer Wirkung erprobt ist.

2. Wie wirkt das Schröpfen?
Durch die Anwendung der Schröpfköpfe, die sich auf der Haut fest ansaugen entstehen Hämatome (Blutergüsse), die einen starken Reiz bewirken. Dieser Reiz aktiviert die körpereigenen Heilungskräfte, lässt Funktionsstörungen beheben, und Schmerzen lindern. Zudem wirkt das Schröpfen regulierend über die Reflexzonen auf die inneren Organe, steigert die Abwehrkräfte und beschleunigt die Heilung bei vielen Krankheiten.

3. Ziel des Schröpfens
Durch das Schröpfen werden die Selbstheilungskräfte des Organismus gestärkt, wenn diese von sich aus nicht mehr dazu imstande sind.

4. Ist das Schröpfen gefährlich?
Sachgemäss durch einen erfahrenen Therapeuten angewandt, ist das Schröpfen eine unschädliche, häufig rasch wirkende Heilmethode. Sie ist sicher in der Anwendung, löst keine ungünstige Nebenwirkungen aus und wirkt auch ohne Medikamente.

Anwendungsgebiete:
- Asthma bronchiale / chronische Bronchitis
- Kopfschmerzen / Migräne
- Verdauungsprobleme
- Rheumatische Erkrankungen
- schmerzhafte Verspannungen der Rückenmuskulatur
- Wirbelsäulenerkrankungen: (Spondylitis / Spondylose / Lumbago)
- Ischialgie
- Menstruationsbeschwerden
- Beschwerden im Klimakterium